Und was du dagegen tun kannst

Du hast dir vielleicht vorgenommen deine Fotos und Erinnerungen in Fotobüchern festzuhalten, bist jedoch nicht fertig geworden oder hast sogar gar nicht erst angefangen. Im Blogpost findest du die 6 häufigsten Gründe, warum du kein Fotobuch erstellst und was du dagegen tun kannst!

6 Gründe warum du kein Fotobuch erstellst und was du dagegen tun kannst. Erfahre die Details auf dem Blog. Klicke dich einfach durch!

Heute muss ich mit einem Geständnis starten. Und zwar hinke ich ganz schön hinterher mit meinen geplanten Fotobüchern. Vor allen Dingen bei meinen Jahresalben und auch bei den Reise- und Urlaubsfotobüchern. Die wollte ich erstellen, besonders diese wo Freunde mit dabei waren. Die wünschen sich dann nämlich mittlerweile auch schon immer ein Exemplar. Oft komme ich gar nicht dazu diese ganzen Fotobücher zu erstellen und meine Ideen umzusetzen. Das ruft bei mir schon wirklich ein paar Schuldgefühle hervor und es tut mir so leid, dass ich so hinterher bin. Insbesondere weil ich ja weiß, dass es so wichtig ist die Fotos auszudrucken und in Erinnerung zu behalten und, dass man darauf achtet das sie nicht verloren gehen. Dementsprechend ist es mir jetzt gerade so ein Anliegen, auch wieder durchzustarten und vielleicht geht dir das ja genauso.

Deswegen möchte ich dir in diesem Video erklären, was so die Hemmnisse sind Fotobücher anzufangen oder auch fertigzustellen und wie du das auch lösen kannst.

Unorganisierte Fotosammlung

Das erste Problem, was die Meisten haben, ist dass die Fotos alle unorganisiert sind. Wahrscheinlich hast du genauso viele Fotos wie ich auf dem Handy oder der Festplatte. Oft sind diese wie wild durcheinander und nicht organisiert. Nicht jedes Foto kann natürlich für das Fotobuch verwendet werden und deshalb haben wir die Vorstellung im Kopf, dass die Fotosammlung zunächst sortiert werde müsste. Vorher fangen wir nicht an und nehmen uns die Sortierung vor, kommen aber das ganze Jahr nicht dazu.

Lösung: Einfach mit der Gestaltung deines Fotobuchs anfangen. Suche dir die Fotos für dein nächstes Fotobuch heraus und stelle sie alle in einem Ordner zusammen. Keine Sortierung, keine langwierige Aufgabe. Nehme einen bestimmten Zeitraum oder die Fotos aus dem letzten Urlaub und erstelle dazu einen Ordner! Vielleicht kannst du die verschwommenen Fotos schon löschen, aber ansonsten öffne dann deine Fotobuch Software und lade die Fotos, die du im Moment verwenden möchtest hoch bzw. kopiere sie auf dein Smartphone zur Verwendung in der Project Life App.  Du brauchst dir nicht viele Gedanken machen, dass die vernünftig beschriftet sind und auch nicht mit Tags oder Schlagwörtern versehen oder was man da noch alles machen kann. Erstmal einfach die nehmen, die du hast und einfach loslegen.

Hoher Zeitaufwand

Die zweite große Ausrede, die dich davon abhält, irgendwie mit den Fotobüchern fertig zu werden, ist der zu hohe Zeitaufwand den viele anbringen.

Das stimmt auch teilweise. Man möchte das Buch oder das Album ja auch schönmachen und deswegen ist so ein Fotobuch auch nicht immer von heute auf morgen gleich erstellt. Der Zeitaufwand kann sich aber in Grenzen halten, wenn man ein paar Tipps beherzigt.

Lösung: Sich eine Routine und ein System zu entwickeln. Das bedeutet nicht, man muss jeden Tag was machen. Das kann man natürlich, aber es geht auch einmal pro Monat sich hinzusetzen und das als Routine für sich festzulegen. Der Zeitpunkt ist da beliebig, jedoch ist es notwendig eine Regelmäßigkeit zu etablieren. Ich vergleiche das gerne mit anderen Hobbies. Zum Beispiel regelmäßiges Fußballtraining. Das wird festgelegt und man erscheint pünktlich, auch wenn es zeitaufwändig ist. Sich an Routinen festzuhalten und sich das Ziel zu setzen und das dann auch umzusetzen ist hier der Schlüssel zum Erfolg.  Entwickle dir ein System und überlege dir: Wann mache ich was und wie integriere ich das in meinen Alltag. Wie sichere ich meine Fotos, wann mache ich dann Ordner und wie fange ich an. Damit kann man nämlich auch ganz einfach seine Routine beibehalten und auch regelmäßig Fotobücher erstellen.

Fotobuchgestaltung ist mühselig

Das dritte Problem ist, dass viele es manchmal total mühselig finden ein Fotobuch zu erstellen. Naja die Fotos raussuchen, bearbeiten und in Layouts zusammenfügen. Dazu auch noch etwas schreiben. Das dauert ja nicht nur lange, sondern ist auch eine kontinuierliche Aufgabe, wenn man das längerfristig macht. Das Thema hatte ich auch. Es ist halt immer eine weitere Aufgabe auf der Liste, die man in seinen Alltag irgendwie integrieren muss.

Lösung: Die Lösung dazu ist ganz einfach und zwar bedenke warum du das machen möchtest. Denke ganz ausführlich darüber nach und schreibe es vielleicht sogar auf. Warum sind dir die Fotobücher wichtig? Warum möchtest du ein Fotobuch machen? Finde dein „Warum“.

Für mich ist das zum Beispiel, dass ich Freunden meine Erlebnisse zeigen können möchte. Ich mag auch kreativ sein dabei ich möchte meine Fotos eigentlich ausgedruckt haben und ich finde es toll am Ende des Jahres auf ein fertiges Fotoalbum zurückzuschauen von meinem ganzen Jahr und zu sehen, was ich erlebt habe. Das kann ich auch später meinen Kindern und meiner Familie vielleicht mal zu zeigen.

Das ist mein Warum und deswegen kann ich auch immer wieder anfangen. Also manchmal verliert man das so im Laufe des Jahres oder im Laufe der Zeit. Wenn man sich sein Warum noch mal ein bisschen wieder hervorruft dann kann man auch wieder anfangen.

Zu viel Auswahl und Möglichkeiten

Das vierte Problem ist häufig, dass es so viel Auswahl gibt. Also du hast dann so viele Templates und Kartensets und manchmal sind die nicht mal richtig schön. Die Fotobuch-Software ist zudem zickig. Das funktioniert alles nicht so wie es soll und auch nicht von ganz allein. Dann ist die Internetverbindung schwach und dann funktioniert das wieder nicht. Wer ist da nicht frustriert?

Lösung: Mein Tipp ist – Nimm dir erstens Zeit dazu und zweitens, such dir eine Lösung und ein System, welches für dich gut funktioniert. Ich kann natürlich die Project Life App empfehlen, denn diese funktioniert ohne Internet und man kann dort verschiedenste Templates nehmen, sich auch die schönsten raussuchen und dann ganz einfach schöne Karten nach dem eigenen Geschmack hinzufügen, ohne dass man da jetzt auf irgendwelche kitschigen Clip Arts von dieser Fotobuch Software angewiesen wäre. Da kann man sich nämlich sehr austoben.

Sich alleine fühlen

Das vorletzte Problem, was ganz viele haben, ist dass man damit alleine ist. Nun ist ja so ein Fotobuch etwas Persönliches und kann es (fast) nur alleine machen. Du hast das ja mehr oder weniger selbst erlebt, wahrscheinlich alleine oder vielleicht mit dem Partner oder der Familie. Aber nicht alle sind auch immer so darauf erpicht irgendwie zu basteln oder ein Fotobuch zu erstellen und Ewigkeiten da am Computer zu sitzen.

Lösung:  Deswegen ist es sinnvoll eine Community zu finden, in der man sich austauschen kann. Natürlich ist mein Tipp einfach mal in die Facebook Gruppe von TinkerBella.Rocks zu kommen die ich erstellt habe. Man kann auch gemeinsame Projekte angehen. Jeder macht zwar sein eigenes Fotobuch, aber wir haben das Ziel das gleichzeitig zu tun und auch so ein bisschen Gruppenzwang. So kannst du dich auch nicht so leicht herausreden und bist motivierter deine Alben zu beenden.

Zu wenig Motivation und „Zwang“

Das bringt mich auch zum letzten Problem. Manchmal fehlt dir vielleicht einfach der letzte Schubser in die richtige Richtung. Es tadelt dich ja niemand, wenn du deine Zeile Fotobücher zu erstellen nicht einhältst. Es meckert niemand, dass du heute dich nicht ran gesetzt hast. Daher schiebst du deine Vorhaben einfach weiter hinaus, getreu dem Motto: Morgen ist auch noch ein Tag.

Lösung: Da hilft eindeutig eine Challenge oder ein Workshop, an dem man sich verpflichtet fühlt teilzunehmen. Hier kommt das Stichwort Fußballtraining nochmal. Mein Freund geht zum Beispiel regelmäßig zum Training, weil seine Freunde da sind, weil er für die Spiele am Wochenende eingesetzt werden möchte und weil der Trainer sich sonst beschwert. Das können wir bei diesem Hobby auch machen.

Das ist ein Grund an meinem Workshop „Dein erstes SmartFotobuch“ teilzunehmen. Eine Art Challenge ist integriert. Wir erstellen innerhalb von 5 Tagen ein Fotobuch. Dabei sind wir eine Gruppe und können uns gegenseitig motivieren und unterstützen. Melde dich an, denn es geht bald los!

Zum Workshop

Du bist am Ende der Woche sogar fertig. Das heißt du brauchst nicht mehr irgendwie sagen ja ich möchte gerne und aber ich schaffe es aber nicht, weil ich habe andere Dinge zu tun und es ist alles so stressig im Alltag. Wenn wir das zusammen machen, ein bisschen Gruppenzwang haben und uns auch gegenseitig helfen können, dann ist auch so ein Fotobuch zu erstellen gar nicht mehr so schwer. Ich würde mich wirklich freuen, wenn du dabei bist.

Alles Liebe,

Birte

 

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