Guten Tag Freunde schöner Fotos und bleibender Erinnerungen!

Fotobuch von Saal Digital Erfahrungsbericht - Project Life Jahresalbum 2017 Pin

Ich hoffe ihr hattet einen tollen Sommer. Ich fand ihn dieses Jahr super, mit all der Sonne. Besonders deshalb habe ich mich auch darauf konzentriert Erinnerungen zu machen und weniger diese auch zu dokumentieren. Dafür ist der Herbst oder Winter doch viel besser geeignet. Da kann ich mich in eine Decke einkuscheln, Tee trinken und muss kein schlechtes Gewissen haben, dass ich nicht draußen bin und das „Wetter genieße“.

Vielleicht ergeht es dir ja auch so?

Natürlich hoffe ich, dass meine Abwesenheit nicht schlimm war und wir einfach da weiter machen können, wo wir im Frühjahr aufgehört haben.

Project Life Jahresalbum 2017

Wie jedes Jahr, seit 2014 (obwohl das noch nicht fertig ist) erstelle ich ein Jahresalbum, mit allen Fotos und Erinnerungen aus dem jeweiligen Jahr. In diesem Beitrag möchte ich mein Jahresalbum 2017 zeigen und euch den Fotobuchanbieter meiner Wahl vorstellen. Am besten du schaust dir das Video an, denn dort zeige ich alle Details.

Ich drucke meine Fotobücher seit 2015 bei Saal Digital. Für das Jahresalbum 2017 bin ich mit meinem Lieblingsanbieter eine Kooperation eingegangen und konnte das Buch vergünstigt bestellen. Das ändert aber nichts an meiner Meinung zu den Produkten von Saal Digital.  Die ist immer ehrlich!

Kommen wir aber erst zum Buch!

Ein Jahresalbum im Project Life Stil

Die Idee mein Jahr in Fotos festzuhalten kam mir bereits 2012. Ich hatte so viele Fotos und wollte endlich Alben daraus machen. Vor allem aber, waren es Fotos und Geschichten, die nicht nur zu einem großen Event oder Urlaub gehörten. Ich wollte einen Platz, wo ich auch alltägliche Erinnerungen oder kleine Feierlichkeiten und Erlebnisse mit abbilden konnte. Nur das richtige Format wollte sich zunächst nicht finden lassen.

Project Life Jahresalbum 2017

Ich bin ein Mensch der Struktur braucht. „Einfach so“ ein Fotoalbum zu erstellen, geht bei mir nicht. Bei Project Life geht es um das sogenannte Pocket Scrapbooking. Dabei gibt es Hüllen oder Templates, die Vorgaben haben für die Fotos. Passend dazu kann man in diesen Kästchen auch Karten mit Designs oder Journaling ergänzen. Damit ich dadurch nicht überfordert bin, mache ich immer eine Doppelseite pro Woche und benutze auch nur ein Hauptset und in Ausnahmefällen mal passende Karten aus anderen Kits. Mehr dazu kannst du in meinen anderen Blogposts nachlesen: HIER und HIER.

Die Suche nach einem Druckanbieter

Project Life gibt es Analog, Digital und als App. Bei dem analogen Project Life ist die Bearbeitung mehr oder wenige vorgegeben. Man kauft ein Ringalbum, dazu passende Hüllen für die Fotos und Karten und kann beliebig umändern und Layouts verschieben. Digital und in der App erstellt man im Grunde genommen Collagen. Am Ende ist es also ein großes Bild bestehend aus kleineren Fotos. Damit kannst du Fotobücher erstellen oder die Layouts einzeln ausdrucken und in ein Ringalbum mit passender Hülle mit aufnehmen. Ein Mix aus „traditionellen“ Layouts, Pocket Scrapping und digital erstellten Collagen nennt sich Hybrid. Aber ich schweife ab.

Je nachdem, wie das Allbum erstellt wird, benötigt man entweder einen Fotodruckanbieter der Fotoabzüge erstellt, Abzüge für Collagen (meist im Poster Format) oder eben Fotobücher. Vor-und Nachteile der Varianten hatte ich in dem Blogpost mal erörtert.

Project Life Jahresalbum 2017

Heute soll es jedoch um ein Fotobuch gehen. Die meisten Anbieter bieten eh alles an. Eigentlich fällt die Entscheidung, ob Fotoalbum oder –buch, ja bereits beim Start des Fotoprojektes. Überlege dir am besten vorher, welchen Ansatz du verfolgen magst. Ich habe mich für Fotobücher entschieden, nicht nur bei kleineren Projekten, sondern eben auch im Jahresalbum. Auch wenn das bedeutet, dass ich ein Jahr lang warten muss, bis alle Layouts erstellt sind.

Die Entscheidung für Saal Digital viel dann Anfang 2016. Da habe ich mein erstes Jahresalbum und Urlaubsalbum  bestellt.

Vor und Nachteile von Saal Digital

Project Life Jahresalbum 2017

Vorteile

Echtfotobuch – Die Fotos werden „entwickelt“, nicht gedruckt

Layflat Bindung – Wenn das Buch aufgeschlagen wird, gibt es keinen „Knick“ in der Mitte, Ein Foto über 2 Seiten ist also vollständig zu sehen.

Viele Seiten – Ich wollte unbedingt Layflat Bindung und Echtfotos – beides zusammen ergibt bei wenigen Seiten schon dicke Bücher, deshalb haben die meisten Anbieter eine maximale Anzahl. Da im Jahresalbum jedoch über 100 Seiten gebraucht werden (52 mal 2), ist die Auswahl deutlich eingeschränkt gewesen. Saal Digital hat das im Angebot.

Richtiges Format – Klassischerweise wird Project Life im Format 12×12 inch geführt. Umgerechnet macht das circa 30cm. Saal Digital druckt in quadratisch 28cm, oder 19cm. Das Format passt also perfekt, auch wenn man es mal kleiner mag. Zudem gibt es auch A4 und A5. Wenn man Layouts im Format 6×8 inch in der App erstellt, können A4 oder A5 wunderbar genutzt werden. So habe ich für alle Möglichkeiten eine konsistente Qualität.

Preis-Leistung – Auf den ersten Blick mag Saal Digital etwas teurer sein, als andere bekannte Anbieter. Aber Achtung. Hier dürfen wir nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.  Die oben benannten Eigenschaften gibt es bei anderen Anbietern manchmal auch. Schaut man sich für die erforderliche Seitenanzahl und die gleiche Kombination an „Features“ die Preise bei anderen an, ist Saal Digital sogar oft günstiger. Besonders, wenn es um eine hohe Anzahl an Seiten geht.

Qualität – ich bin einfach begeistert von der Qualität bei Saal Digital. Die Bücher fühlen sich wertig an, die Farben strahlen und die Haltbarkeit ist super. Keine labbrigen Seiten, umgeknickte Ecken oder Ähnliches.

Kein Logo – Zu guter Letzt gefällt es mir besonders, dass Saal Digital keine Logo im Buch hat. Das einzige Zeichen ist ein kleiner QR Code auf der letzten Seite und der Rückseite der Bücher. Überhaupt nicht auffällig. Das kostet nichts extra.

Project Life Jahresalbum 2017

Nachteile

Aus meiner Sicht gibt es kaum Nachteile. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, dass quasi die erste Seite, direkt auf dem Rücken des Einbandes losgeht. Es gibt also kein Zwischenblatt. Ich habe dies häufig frei gelassen oder eine Landkarte an dieser Stelle platziert. Also man kann sich quasi diese Zwischenblätter selbst machen, muss es aber als Seite dennoch bezahlen, selbst wenn nichts drauf  gedruckt ist.

Project Life Jahresalbum 2017

Saal Digital ist natürlich teurer als andere Anbieter, wenn man auf bestimmte Qualitäten verzichten kannst. Günstige Fotobücher in Digitaldruck bieten die berühmten Anbieter wie Cewe, Lidl oder Aldi allesamt.  Wichtig ist nur, dass du beim Preisvergleich eben schaust, was der Anbieter wirklich macht und ob du das brauchst.

Fazit

Aus meiner Sicht bin ich mit Saal Digital vollkommen zufrieden. Die Bücher der Anbieter haben eine durchgängige top Qualität und man muss sich wenige Gedanken machen, welche „Extras“ man will. Denn eigentlich ist nur noch zu entscheiden, welche Größe und ob Matt oder Glänzend. Die restlichen Vorteile sind automatisch enthalten.

Zur Preis-Leistung hatte ich ja schon etwas gesagt. Natürlich ist es nicht nötig Lay Flat und Echtfotos zu haben. Aber es steigert die Qualität und das Wertigkeitsgefühl. Für mich ist es ja auch mein Hobby und daher bin ich durchaus bereit den einen oder andern Euro mehr auszugeben. Ein Fotobuch ist zudem platzsparender und überhaupt günstiger als eine Kombination aus Album, Hüllen, Kit und Fotoabzügen, die einzeln gekauft werden müssen.

Für das Buch habe ich jetzt 115 Euro bezahlt. Ich habe es nicht bereut. Auf den ersten Blick ist es natürlich ein großer Batzen Geld. Aber bedenke, dass es auch 104 Seiten sind.

Project Life Jahresalbum 2017

Ein paar Worte zum Thema Matt und Glänzend

Ich wurde oft darauf angesprochen, ob matt oder glänzend besser ist. In jedem Fall ist es natürlich Geschmackssache. Bei Saal Digital ist die Qualität in beiden Varianten super. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei Glänzend die Farben noch schöner strahlen und der Glanz ist schön. Matt fühlt sich hingegen irgendwie weich an. Schwer zu beschreiben. Ich sehe da weniger Reflektionen und weniger die Fingerabdrücke. Deshalb habe ich matt genommen.

Project Life Jahresalbum 2017

Für das Cover wird empfohlen bei dunklen Motiven eher glänzend zu nehmen. Das kann ich bestätigen. Da wirken die dunklen Farben viel Kräftiger. Auf meinem Jahresalbum habe ich hinten den Nachthimmel. Auch dort ist das Fotobuch matt und das nimmt etwas vom „Sternenglanz“. Komisch beschrieben. Mein Tipp ist einfach mal ein Fotoauszug in matt und den gleichen in glänzend zu bestellen. Dann kann man den Unterschied gut sehen und ein Gefühl dafür bekommen, was besser gefällt.

Dennoch gilt natürlich, dass ein gedrucktes Foto ein Erinnerungsstück ist und es später niemanden interessiert, ob es matt oder glänzend ist. Hauptsache der Moment wird festgehalten.

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